Jeder Rechtsanwalt muss sich, bevor er mit dem beA arbeiten kann, einmalig an seinem Postfach registrieren. Grund: Bei der Anmeldung wird automatisch über das Anwaltsregister bei der BRAK geprüft, ob die erforderliche Zulassung zur Anwaltschaft und damit die Berechtigung für das besondere elektronische Postfach (beA) besteht.

Erforderlich ist eine besondere (beA-)Signaturkarte, die eine eindeutige Postfach-Nummer und die sogenannte Safe-ID enthält (vergleichbar mit einer E-Mail Adresse).

Mit Herstellung und Versand der Karten wurde die Bundesnotarkammer beauftragt. Andere Karten können für die Erstregistrierung nicht verwendet werden, da der Name des Rechtsanwalts sowie seine Postfachnummer auf dem Chip der Karten gespeichert sind. Alle Rechtsanwälte sollten mittlerweile ein Schreiben mit Ihrer persönlichen Auftragsnummer bekommen haben. Diese benötigen Sie für den Bestellprozess auf der Homepage https://bea.bnotk.de/ der Bundesnotarkammer.

Sollte noch kein Schreiben bei Ihnen eingegangen sein, wenden Sie sich bitte an die Bundesnotarkammer (E-Mail: bea@bnotk.de)

In den ersten Monaten” 2016 soll die Auslieferung der beA-Signaturzertifikate und der beA-Karten für Mitarbeiter erfolgen.